Wie funktioniert 3D-Print?

 

Jeder 3D-Druck beginnt mit der Datei eines Modells. Diese Datei wird dann in ein dreidimensionales Objekt transformiert.

Zunächst wird ein Objekt gescannt - oder es wird ein bereits existierender Scan eines Objektes genutzt. Dieser wird dann durch eine Software namens „Slicer“ verarbeitet.⁣

Der „Slicer“ konvertiert das Modell in eine Reihe von dünnen, zweidimensionalen Lagen und produziert dabei eine Datei mit Instruktionen, den sogenannten G-Code, welche an den spezifischen Typ des 3D-Druckers angepasst wird.⁣

 

Es gibt unzählige, gute Argumente für den Einsatz von 3D-Druckern in der Bildung! ⁣

Beispielsweise eröffnet es neue Möglichkeiten des Lernens und fördert Schüler kreativ zu werden, Problemlösungen zu entwickeln und beim Lernen mit Freude dabei zu sein!⁣

Der in Schulen am häufigsten verwendete 3D-Drucker ist die FDM-Maschiene. FDM ist die Kurzform für Fused Deposition Modeling und bedeutet so viel wie Verschmolzene-Ablagerung Modell. Zu diesen Maschinen gehören unter anderem der MakerBot Replicator +.

Der 3D-Drucker appliziert die gebrauchte Kombination des Rohmaterials (Plastik, Metall, Gummi, und Ähnliches) und bildet dann das gewünschte Objekt, indem er eine Schicht nach der anderen dazu "druckt", bis es komplett gestaltet und fertig ist. Ganz nach Vorlage der der CAD-Datei (CAD=Computer Aided Design).

Um 3D-Druck für die Bildung nützlich machen zu können, ist es wichtig gewünschte Objekte vom Computerbildschirm in die reale, physische Welt zu bringen - und dann in die Hände der Schüler, damit diese sie überprüfen, analysieren und taktil erleben können. Es werden gedankliche Prozesse ausgelöst, die vom physischen Kontakt profitieren.

Hier sind ein paar Beispiele, wie Schulen und Schüler einen 3D-Printer im Klassenraum nutzen können:

  • Im Geschichtsunterricht können Artefakte zur Untersuchung gedruckt werden
  • Grafik-Design Studenten können 3D Versionen ihrer Kunst ausdrucken
  • In Geografie und im Erdkundeunterricht können Karten von Topographie, Demographie und Population gedruckt werden
  • Im Chemieunterricht können 3D Modelle von Molekülen ausgedruckt werden
  • Im Biologieunterricht können Zellen, Viren, Organe und andere biologische Objekte gedruckt werden
  • In der Mathematik können 3D-Modelle von zu lösenden Problemen gedruckt werden

 Das sind nur einige der Arten, wie die 3D-Druck Technologie die Lücke zwischen der physischen und der digitalen Welt schließt - finde auf dem Bildschirm was du brauchst, dann drucke es in die Existenz!

Klingt beinahe unfassbar, oder?

Da 3D-Drucker auch immer günstiger werden, gehören sie nicht mehr nur zu der art Werkzeug, mit welchem Schüler herumspielen können, sondern werden vermehrt zu einem wichtigen und nützlichen Bestandteil der Bildung.
Sie machen sowohl das Lehren, als auch das Lernen besser.

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